Das Deutsche Zentrum fĂŒr Luft- und Raumfahrt hat den Low-Cost-Monitor fĂŒr den Sommer vorgelegt. Demnach gibt es rund hundert neue BilligflĂŒge von und nach Deutschland und die Preise sinken. Großes Wachstum gibt es vor allem am Flughafen DĂŒsseldorf. Dieser legt um 16 Prozent zu,  unter anderem durch einen Ausbau des Angebots bei Eurowings und Flybe sowie den Markteintritt von Norwegian. Dadurch hat sich die Zahl der wöchentlichen AbflĂŒge im Low-Cost-Sektor von 640 auf 740 Starts pro Woche erhöht.
Entgegen der Behauptung des Flughafens, dass die Ausweitung der KapazitĂ€ten fĂŒr den GeschĂ€ftsreise verkehr wichtig sei, wird damit erneut deutlich, dass es nur darum geht, im Low-Cost-Sektor zu wachsen. Problematisch ist dies auch deshalb, weil die entsprechenden Fluggesellschaften, aufgrund ihrer engen Flugplanungen besonders hĂ€ufig verspĂ€tet starten und landen und damit unsere Nachtruhe stören.